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Bundesliga 2010
Europameisterschaft der KadettInnen in Sarajevo/Bosnien-Herzegowina: Christina Längle, Stefan Steigl und Philipp Häusle schafften die Qualifikation für dieses Turnier. Dass die Trauben bei solchen Meisterschaften sehr hoch hängen, ist hinlänglich bekannt.
Darum bemühte sich die sportliche Leitung des KSV, die Vorbereitung unserer AthletInnen durch den Österreichischen Verband durch zusätzliche Aktivitäten möglichst optimal zu unterstützen und zu ergänzen. So waren Philipp und Stefan zum Abschluss ihrer langen Vorbereitung sieben Tage in Tschechien und 10 Tage in Georgien (mit Trainer Markus Nagel) auf Trainingslager. Christina ihrerseits trainierte sieben Tage mit dem US-Junioren-Nationalteam im RZW in Götzis und weilte ebenso lange beim Trainingslager in Neapel. Ergebnisse: Christina Längle(46kg - 14. Pl. / 15 TN) unterlag in der ersten Runde der Russin Anna Vetoshkina mit 0:2 und 0:4 Punkten. Diese wiederum verlor im Halbfinale gegen die spätere Europameisterin und wurde Dritte. Damit war dieses Turnier für Christina zu Ende. Trotzdem waren die Trainer mit ihrem ersten Auftritt bei einer EM zufrieden. Stefan Steigl(58kg - 20. Pl. / 24 TN) traf in der ersten Runde auf den EM 3. des Vorjahres, Dawid Tejchman aus Polen u. musste sich knapp mit 0:1 und 0:4 geschlagen geben. Leider schaffte es auch der Pole nicht bis ins Finale. Daher war für Stefan diese Meisterschaft beendet. Philipp Häusle(69kg - 12. Pl. / 27 TN) erging es etwas besser. Im ersten Kampf besiegte er den Griechen Dimitrios Tsekeridis in drei Runden. Im 2. Kampf verlor er gegen den Letten Cheslavs Bestenis nach risikoreichem Kampf auf Schulter. Dieser verlor in der nächsten Runde und damit schied Philipp aus dem Bewerb aus. Trotz der durchwegs kurzen Auftritte unserer SportlerInnen waren die Trainer des Österreichischen Ringsportverbandes mit deren Leistungen sehr zufrieden. Wrestle the World - European Trainingcamp in Napoli 23. Juli - 04. August 2010
Dieses internationale Trainingscamp in Napoli war für unsere jungen RingerInnen ein Highlight des Sportjahres 2010. Michele Liuzzi, ehemaliger Götzner Bundesligaringer und Vize-Europameister in den 90-er Jahren, organisierte dieses internationale Trainingslager zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten. Die Anreise erfolgte aus Kostengründen mit 2 Kleinbussen und verlief problemlos. Unterkunft und Verpflegung waren einfach aber dennoch sehr gut und der Situation angemessen. Unsere AthletenInnen wurden von Längle Johannes, dem eigentlichen Initiator dieses Jugendcamps, Kathan Eugen und Vitaliy Markotenko betreut. Die 35 italienischen, 25 amerikanischen und die 11 österreichischen Mädchen und Burschen legten sich mächtig ins Zeug, wenn die ehemaligen Weltklasseathleten Minguzzi A. (Olympiasieger 2008), Terry Brands (2-facher Weltmeister), Liuzzi Michele (Vizeeuropameister) und Markotenko Vitaliy ihr technisches Können demonstrierten.
Das Programm umfasste elf Trainingseinheiten, ein Turnier und zum Abschluss gab es noch einen Länderkampf zwischen Italien und den USA-Ringern. Das Training selbst wurde auf 3 Matten unter freiem Himmel - in unmittelbarer Nähe zum Meer - abgehalten. Solche internationale Trainingslager haben einen besonderen Stellenwert. Die Jugendlichen trainieren mit vielen Gleichaltrigen aus verschiedenen Ländern, sie lernen andere Kulturen kennen, sie können ihre Englischkenntnisse einsetzen und Kontakte rund um den Globus knüpfen. Neben dem Sportprogramm organisierte Michele ein reichhaltiges Sight-seeing- und Kulturprogramm. Es gab eine Schifffahrt zu den Inseln von Capri und Ischia, eine Besichtigung von Pompei und die Stadtrundfahrt im offenen Bus durch Neapel rundeten das Programm ab. Am Ende dieses Camps waren sich die Trainer einig, die begonnene Zusammenarbeit in Zukunft fortzuführen. Die Jugendlichen können sich jetzt schon darauf freuen und sich aktiv in die Planung zukünftiger internationaler Trainingscamp einbringen. Junioren-Weltmeisterschaften in Budapest Chance vertan - kein Sieg für das ÖRSV-Jun-Team Der ÖRSV entsandte zu diesem Großereignis Mehmemdovic Sanela (48kg), Riegler Martina (55kg) und Raffler Laura (59kg). Betreut wurden die Athletinnen von Dr. Bruno Hartmann. Die Anreise am 20. Juli erfolgte mit dem KSV Bus und nach 9-stündiger Fahrt erreichte das Team die Wettkampfstätte und die Unterkunft. Zu dieser Zeit waren auch die Wettkämpfe der Greco-Ringer im Gange und wir konnten die beiden letzten Kämpfe von Florian Marchl beobachten. Unterkunft und Verpflegung im Hotel Arena waren hervorragend - die WM war ausgezeichnet organisiert. SPORTBERICHT: Nach einer letzten gemeinsamen Vorbereitung mit dem USA-Nationalteam in Götzis (12.-19.07.) waren die Athletinnen in guter Form und gingen zum Teil mit großer Zuversicht in den Wettkampf. Bei der Reduzierung des Kampfgewichtes gab es dieses Mal bei allen 3 Athletinnen keine Probleme. Es war drückend heiß und das Gewichtmachen fiel den Ringerinnen daher umso leichter. An dieser WM beteiligten sich 37 Nationen mit insgesamt 160 Ringerinnen. Die gezeigten Leistungen der Österreicherinnen blieben hinter den Erwartungen zurück. Die möglichen Gründe wurden mit den Athletinnen in der Wettkampfanalyse diskutiert. Die Ergebnisse im Einzelnen: 59kg (24)Raffler Laura RSC Inzing 18. Rang •Kozhekina Olga UKR PN 0:3 (0:0/1; 0:0/3) Das taktische Konzept des AK-außen-Ringens wurde bei diesem Wettkampf sehr gut durchgehalten. Dadurch konnte auch das 0:0 in beiden Runden erzielt werden, zumal die UKR-Ringerin auch keine großen Aktivitäten zeigte. Laura gewann beides Mal das Los und konnte die Chance zum Sieg leider nicht nützen. Ein verstärktes Clinch-Training wird unumgänglich sein und die Beinangriffe müssen ebenfalls so weiter entwickelt werden, dass es auch zu Punktewertungen kommen kann. 55kg (25Tn.)Riegler Martina KSV Götzis 16. Rang •Sanchez Ramis, Karima ESP PN 1:3 (0:4; 1:3) Der gute Kampfgeist führt in der 2. Runde bei einem letzten Angriff zu einem Wertungspunkt, der sie auf den 16. Rang bringt. Sie kommt bei der Oberarmwende nicht durch - zum Beingriff innen braucht es noch eine Variante auf die andere Seite. Leider ist die Abwehrschwäche beim Aufreißer/Rolle immer noch vorhanden. Hier gibt sie insgesamt je 2 Punkte in jeder Runde ab - ein solcher Vorsprung kann dann kaum mehr aufgeholt werden. Ihre Gegnerin aus Spanien ist Kadetten-Europameisterin des Jahres 2008 und erreicht bei diesem Wettkampf das Semifinale. Sie wird letztendlich Fünfte bei dieser Jun-WM in Budapest. 48kg (19) Mehmedovic Sanela RSC Inzing 17. Rang •Matejova Lenka SVK PN 0:3 (0:4; 0:1) Sanela hat in der 1. Runde zu viel Respekt vor ihrer Gegnerin - agiert zu vorsichtig und dennoch richtig, weil sie dadurch weniger risikoreich kämpfen kann. In der 2. Runde geht sie dann beherzter ans Werk und verliert diese Runde knapp nach Punkten. Um ihre Unsicherheit zu überwinden braucht sie in diesem Jahr noch einige Wettkämpfe, in denen sie ihren neuen Stil stabilisieren kann. Resümee: Russland gewinnt die Teamwertung mit einer kompakten Mannschaft vor den starken asiatischen Mannschaften China, Japan und der Mongolei, welche die eigentliche Überraschung war. UKR folgt auf dem 5. Platz und USA kann mit drei Medaillen den 6. Platz erzielen. Etwas enttäuschend war das Abschneiden der sieggewohnten Kanadier. Sie stellten die Weltmeisterin bis 63kg. Deutschland landet auf dem 7. Platz und erringt 2 Bronzemedaillen - gerade hier zeigte sich, dass die Asiatinnen dieses Mal einfach ein klein wenig besser waren. Schellin J. (48kg) und Focken A. (63kg) wurden Jun. Europameisterinnen und landeten in Budapest auf dem 3. Rang - vor ihnen die Ringerinnen aus Asien. Focken Alin war in konditioneller Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung - dies zeigte sich schon bei den EM in Samokov. 10 Nationen blieben ohne Punkte - darunter auch Länder wie Polen und Schweden, die in Europa ganz vorne mit dabei sind. Überraschend war auch das frühe Ausscheiden der regierenden Europameisterin (Sen.) Gregorjeva aus Lettland, die gegen die klug ringende Polin Krawczyk nach Punkten unterlag. Die ÖRSV Ringerinnen - zwei davon kämpfen das erste Jahr im Jun. Bereich - müssen noch mächtig zulegen, wenn sie bei einem solchen Wettkampf in die Medaillenränge kommen wollen. Der Weg führt über eine Intensivierung des Trainings auf der Basis einer intrinsischen Motivation, wobei auch die Frage des Trainingsumfangs diskutiert werden muss. Die Frage: „Wann ist das Training fertig?“ sollte mehr und mehr in den Hintergrund gedrängt werden. Dr. B. Hartmann - 26.07.2010 Jun. Europameisterschaften in Samokov-Bulgarien 5.Rang für Riegler Martina - ein knappes Scheitern an der Medaille. 7. Rang für Raffler Laura Mit diesen beiden Platzierungen belegte das kleine Team mit 10 Punkten den 15. Rang in der Nationenwertung (24 Teams)
In der mit 17 Starterinnen stark besetzten Klasse kämpfte Laura im ersten Kampf gegen die spätere Europameisterin ESANU M. aus Moldavien. Nach einem ausgeglichenen Kampfverlauf fiel sie auf einen Hüftschwung nach und verlor auf Schulter. Die Moldavierin - Kadetten-Europameisterin 2009 bis 56kg - setzte sich dann gegen die Türkin, die Ukrainerin und die Weißrussin durch und besiegte im Finale die ausgezeichnet ringende Schweizerin Wittenwiler Fabienne, die unter anderem die Russin und die Vizeeuropameisterin von Baku 2010 - Yusein T. - aus Bulgarien besiegte. Laura besiegte in der Repechage die Türkin ERTAS L. nach 3 Runden auf Schulter und traf nach 15 min. Pause auf die Ukrainerin HUSYAK I. , der sie in 2 Runden nach Punkten unterlag. (0:4; 0:1) Die Ukrainerin wurde Bronzemedaillengewinnerin. Laura konnte in ihren Kämpfen phasenweise ihren Stil - Ringen über die Armklammer außen - in die Praxis umsetzen und wirkte dann auch gefährlich. Die Beinangriffe wurden meist zu Konterattacken der Gegnerinnen. Für absolute Spitzenresultate ist eine noch härtere Gangart notwendig. Riegler Martina kämpfte in der Kat. 55kg (16 Tn.) und unterlag im ersten Kampf der 2-fachen KAD-EM-Dritten SAHIN Hazife (TUR) nach Punkten (1:4; 0:1), die sich dann bis ins Finale vorkämpfte. Im ersten Repechage-Match besiegte sie dann die Bulgarin HRISTOVA M. klar nach Punkten und konnte sie in der ersten Runde beinahe auf die Schultern zwingen. Im Kampf um die Bronzemedaille unterlag sie dann der Polin KRAWCZYK K. nach Punkten (0:1; 0:4), wobei der Kampfauftrag in der zweiten Runde auf Angriff lautete. Gerade im ersten Kampf merkte man ihr das Abtrainieren an, das einfach sehr viel Substanz kostete. Dennoch konnte man mit der Leistung und der guten Platzierung sehr zufrieden sein. Die beiden Athletinnen haben ihre Nominierung gerechtfertigt und sich zum Teil sehr gut geschlagen. Stärken und Schwächen sollen in der Videoanalyse herausgearbeitet werden und im Training soll eine weitere Leistungssteigerung erzielt werden.
Zusammenfassung und Überblick zur Jun-EM der Frauen 2010. Auffallend war die beeindruckende Leistung des deutschen Teams, das gleich zwei Mal Gold gewann und in der Nationenwertung den 2. Rang (38 Pkt.) erzielte! Ukraine gewann mit klarem Abstand die Nationenwertung (47 Pkt.) und stellte einmal mehr seine Stärke unter Beweis. RUS (38 Pkt.) landete auf dem 3. Rang. Einen sehr starken Eindruck hinterließen die Türkinnen (38 Pkt.) die Polinnen (37 Pkt.) und das Gastgeberland Bulgarien (35 Pkt.) Das technische Niveau ist nun auch schon in dieser Altersklasse sehr hoch und gleicht sich immer mehr dem Männer-Freistil-Kampf an. Es bedarf daher vermehrter Anstrengung, wenn wir mit unseren wenigen Leuten in diesem Reigen mittanzen wollen. Prof. Mag. Dr. Bruno Hartmann Rotes Band und Vereinscup 2010
Das dritte Mal in Folge erhielt der KSV Götzis das „rote Band“ für die beste Nachwuchsarbeit des österreichischen Ringsportverbandes. Diese seit 1999 bestehende Auszeichnung ging nun schon zum sechsten Mal nach Götzis. Ohne die intensive Arbeit der Trainer und die zahl-reichen ehrenamtlichen Einsätze der verantwortlichen Vereinsmitglieder, oft auch an Wochenenden, wäre eine derartige Leistung nicht möglich. Der Gewinn des roten Band zeigt die Wichtigkeit des Nachwuchs beim KSV, um nicht nur das hohe sportliche Niveau für die Zukunft halten zu können, sondern auch ein intaktes Vereinsleben zu garantieren.
Zum zweiten Mal in Folge konnte sich der KSV Götzis auch beim Vereinscup 2010 behaupten und gewann diesen mit 295 Punkten klar vor dem mit 64 Punkten Rückstand zweitplatzierten AC Wals. Für den Vereinscup werden die Medaillenränge und Mannschaftswertungen aller österreichischen Turniere zusammengezählt. Die Götzner Ringer kamen hier mit 19 x Gold, 17 x Silber, 12 x Bronze und sechs gewonnenen Mannschaftswertungen auf ein beachtliches Ergebnis.
Österreichische Schülermeisterschaft 2010 Am Samstag dem 19.6. fand in Inzing die österreichische Schülermeisterschaft im griechisch römischen Stil statt. 126 Ringer aus ganz Österreich waren am Start,19 davon vom KSV Götzis.
Mit 6 Medaillen (1 x Gold, 3 x Silber, 2 x Bronze) blieb der Erfolg etwas hinter den Erwartungen zurück, kann sich aber insgesamt trotzdem sehen lassen. Immerhin finden sich 10 der 19 KSV Götzis Ringer auf den ersten sechs Plätzen. Bei der Mannschaftswertung erreichten die Götzner Ringer mit 36 Punkten den zweiten Platz.
Ergebnisse: Mannschaftwertung: Int. Trainingscamp vom 13.-19.06.2010 im RZW Götzis
In der Zeit vom 13.-18.06.2010 fand im RZW Götzis ein internationales Trainngscamp der Frauen und Mädchen statt, an dem sich über 100 Ringerinnen aus 16 Nationen (SWE/Kad, SWE/Sen., FIN, NOR, FRA, ESP, GER, AUT, CAN, SLO, SVK, CZE, SUI, SCO, GRB, ITA, HUN) beteiligten. Die Kadettinnen trainierten in der Zeit von 09:00 bis 10:30h und am Nachmittag von 16:00h bis 17:30h und die Seniorinnen von 10:30 bis 12:00h und von 17:30h bis 19:00h. Dieses internationale Trainingscamp war das bisher größte Camp, das von ein paar wenigen Leuten organisiert wurde. Bruno Hartmann Landesmeisterschaft Schüler 2010 in Hörbranz Am Sonntag dem 13.6. fand in Hörbranz die Landesmeisterschaft der Schüler im griechisch römischen Stil für die Burschen und für die Mädchen im Freistil statt. Insgesamt waren 86 Nachwuchsringer, davon 26 Mädchen und 60 Burschen, am Start.
Der KSV Götzis war mit 17 Ringer vertreten und konnte mit 14 Medaillen (6 Gold, 4 Silber und 4 Bronze) einen beachtlichen Erfolg für sich verbuchen. Bei der Mannschaftwertung belegten die Götzner Ringer bei den Mädchen und Burschen jeweils den zweiten Platz mit 7 bzw. 39 Punkten hinter dem URC Wolfurt bzw. dem KSK Klaus. Ergebnisse: Mannschaftwertung: Mädchen: 12th Austrian Ladies Open 2010 in Götzis und Verabschiedung der Weltklasseringerin Prof. Mag. Nikola Hartmann Die 12. Austrian Ladies Open, die an diesem Wochenende vor zahlreichem Publikum in der Sporthalle der Neuen Mittelschule in Götzis ausgetragen wurden, waren in vielerlei Hinsicht ein sportliches High-Light der Extraklasse. Regierende Welt- und Europameisterinnen zeigten ihr Können und man sah wirklich guten Ringsport. Die beiden Bronzemedaillen durch Gastl Marina bis 72kg bei den Frauen und die Bronzemedaille von Kuenz Martina sind ein überaus erfreuliches Ergebnis aus österreichischer Sicht. An diesem FILA-Turnier beteiligten sich insgesamt 171 Athletinnen aus 20 Nationen (AUT, AZE, CAN, CZE, ESP, FIN, FRA, GRB, GER, HUN, ITA, NOR, POL, POR, SCL. SLO, SVK, SWE, SUI, UKR) Damit zählt dieses Turnier zu den 3 größten Turnieren der Welt. Als FILA-Delegierte fungierte Edith Dosza aus Italien, die auch die Ehrungen der FILA stellvertretend übernahm. Geehrt wurden: Burger Diethmar, Kathan Karl und Schwab Roland mit dem Ehrenzeichen der FILA in Bronze, Ender Tari erhielt das Ehrenzeichen in Silber und Prof. Dr. Bruno Hartmann erhielt das Ehrenzeichen in Gold für die Verdienste um dieses große Frauenturnier. Maierhofer Eva-Maria und Maierhofer Stephanie wurden ihm Rahmen dieser Veranstaltung mit dem Ehrenzeichen in Gold des Ringsportverbandes Vorarlberg ausgezeichnet. Die beiden jungen Frauen erkämpften sich im Zeitraum von 2007 bis 2009 insgesamt 5 Medaillen bei den Europameisterschaften der Kadettinnen und Juniorinnen. Prof. Mag. Nikola Hartmann wurde im Kreise ihrer Athletenkolleginnen und der zahlreichen internationalen Trainer offiziell verabschiedet. Bürgermeister Werner Huber (Marktgemeinde Götzis), Sport-Landesrat Mag. Siegi Stemer, Hartmann Reinold (RSVV) und der KSV Götzis übergaben der erfolgreichen Athletin Ehrengeschenke und lobten ihre Erfolge (5-fache Welt- und 5 fache Europameisterin) und verblieben mit dem Wunsche, ihre Erfahrungen an die jüngeren Athletinnen weiterzugeben. Die erfolgreiche Karriere wurde in Fotos und Filmausschnitten zwischen den Finalkämpfen von Mag. Fetz-Hartmann A. präsentiert und fand großen Anklang beim Publikum und den Sportlerinnen. Internationales Trainingscamp im RZW 13.-18.06.2010 In der Zeit vom 13.-18.06.2010 findet im Ringsportzentrum West eines der größten internationalen Trainingscamps der Welt statt an dem sich über 18 Nationen und ungefähr 116 Ringerinnen beteiligen werden. Es werden täglich 2 Trainingseinheiten für die Kadettinnen (56 Athletinnen) und Seniorinnen (60 Athletinnen) durchgeführt. Als Trainer fungieren Prof. Dr. B. Hartmann, Vitaliy Markotenko und Arsen Feitoullaev, die zusammen mit den ausländischen Trainern dieses Camp erfolgreich gestalten wollen. Für die Juniorinnen ist dies der letzte Test vor den Europameisterschaften, die Ende Juni in Samokov/Bulgarien stattfinden werden. Bilder:
Ergebnislisten: Götzis, 13.06.2010 Prof. Mag. Dr. Bruno Hartmann Internationales Turnier in Dänemark:
Sportwart Johannes Längle fuhr mit sechs Jugendlichen sowie Jürgen Berchtold zu diesem mit knapp 200 Teilnehmern sehr stark besetzten Turnier. Die lange Fahrt setzte unseren RingerInnen doch etwas zu. Knappe Niederlagen brachten unsere RingerInnen teilweise um bessere Platzierungen. Trotzdem war Johannes mit den gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Ergebnisse: Im Anschluss an dieses Turnier fuhren unser Sportler nach Klippan (Schweden) zu einem einwöchigen Trainingslager ins Sportgymnasium Lundbyhed. 25 Jugendliche dieser Schule standen täglich als Trainingspartner zur Verfügung. Zehn dieser Ringer werden im August bei unserem Summercamp im Ringsportzentrum teilnehmen. Dank gebührt in dieser Sache Bruno Hartmann für die Organisation dieser Reise sowie Johannes Längle für die Durchführung sowie die Begleitung dieser Jugendlichen. KSV Götzis - International: Int. Turnier in Rapperswil/CH
Zehn Schüler und Kadetten des KSV waren am vergangenen Samstag in Rapperswil beim stark besetzten ORV Jugendturnier im Einsatz. Insgesamt kämpften 278 Ringer und Ringerinnen in vier Alterskategorien und 32 Gewichtsklassen und um die Medaillen. (31 Vereine aus der Schweiz, Deutschland und Österreich) Die Gewichtsklasse bis 32kg war mit 30 Ringern am stärksten besetzt. In der Mannschaftswertung erreichten wir mit 30 Punkten den 15. Rang. Ergebnis: |